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Kinderrechte in Schulen – Fortbildung für Lehrkräfte

Aktualisiert am: 05.Mai 2023
/
geschrieben von Tim

Im Rahmen eines viertägigen Trainings haben sich dreißig Lehrkräfte und OGS- Mitarbeitende aus Langenfeld und Umgebung über das Landesprogramm Kin- derrechteschulen NRW informiert. Die Teilnehmenden erhielten im Zeitraum No- vember 2022 bis April 2023 Gelegenheit zur intensiven Auseinandersetzung mit der UN-Kinderrechtskonvention und wurden fortgebildet, um in der schulischen Praxis das Thema Kinderrechte einzubringen.

Des Weiteren führten die Lehrkräfte in ihren Einrichtungen ein Kinderrechte-Audit durch und erörterten mögliche Konsequenzen der gewonnen Informationen: Wie kann ein Schulalltag aussehen, in dem die Rechte von Kindern und Jugendlichen so weit wie irgend möglich gewahrt werden?

Hierbei geht es beispielsweise um das Recht auf Berücksichtigung des Kindes- willens, also Meinungsäußerung und Mitbestimmung. Auch Schutz vor seelischer und körperlicher Misshandlung, zum Beispiel durch gewaltfreie Kommunikation sowie Schutz vor Mobbing und Gewalt, spielen eine wichtige Rolle in Bildungsin- stitutionen. In Bezug auf eine gute Bildung sollen Schulen die Talente der Kinder unterstützen.

Jedes zweite Kind in Deutschland ist chronisch krank und immer mehr Heran- wachsende zeigen deutliche Stress-Reaktionen. Im Hinblick auf das Recht der Kinder auf bestmögliche Gesundheit muss überlegt werden, wie nicht nur die Verfügbarkeit von Trinkwasser, gesundem Essen sowie eine saubere und si- chere Umgebung, sondern auch die Rahmenbedingungen für psychische Ge- sundheit gestaltet werden können.

Die teilnehmenden Bildungsinstitutionen arbeiten mit viel Engagement an Lösun- gen für diese Herausforderungen. Ziel ist es, eine partizipative, inklusive und diversitäts-bewusste Lernumgebung für alle Kinder und Jugendlichen zu schaf- fen.

Schulformspezifisch geeignete Kinderrechteformate werden nun beispielsweise in Form von Projekten in den jeweiligen Einrichtungen durchgeführt. Viele der insgesamt acht Schulstandorte möchten das Zertifikat „Kinderrechteschule NRW“ erwerben.

Elisabeth Stroetmann als Koordinatorin des Landesprogramms Kinderrechte- schulen NRW, das in Kooperation mit dem Deutschen Komitee für Unicef arbei- tet, fungierte mit Unterstützung von Marcel Schlinker als Referentin.

Weitere Informationen sind über die Ansprechpartnerin
für Kinder- und Jugendbeteiligung der Stadt Langenfeld erhältlich, die das Semi- nar organisierte: Ingrid.Graser@langenfeld.de, Tel. 794 3105.

Im Rahmen eines viertägigen Trainings haben sich dreißig Lehrkräfte und OGS- Mitarbeitende aus Langenfeld und Umgebung über das Landesprogramm Kin- derrechteschulen NRW informiert. Die Teilnehmenden erhielten im Zeitraum No- vember 2022 bis April 2023 Gelegenheit zur intensiven Auseinandersetzung mit der UN-Kinderrechtskonvention und wurden fortgebildet, um in der schulischen Praxis das Thema Kinderrechte einzubringen.

Des Weiteren führten die Lehrkräfte in ihren Einrichtungen ein Kinderrechte-Audit durch und erörterten mögliche Konsequenzen der gewonnen Informationen: Wie kann ein Schulalltag aussehen, in dem die Rechte von Kindern und Jugendlichen so weit wie irgend möglich gewahrt werden?

Hierbei geht es beispielsweise um das Recht auf Berücksichtigung des Kindes- willens, also Meinungsäußerung und Mitbestimmung. Auch Schutz vor seelischer und körperlicher Misshandlung, zum Beispiel durch gewaltfreie Kommunikation sowie Schutz vor Mobbing und Gewalt, spielen eine wichtige Rolle in Bildungsin- stitutionen. In Bezug auf eine gute Bildung sollen Schulen die Talente der Kinder unterstützen.

Jedes zweite Kind in Deutschland ist chronisch krank und immer mehr Heran- wachsende zeigen deutliche Stress-Reaktionen. Im Hinblick auf das Recht der Kinder auf bestmögliche Gesundheit muss überlegt werden, wie nicht nur die Verfügbarkeit von Trinkwasser, gesundem Essen sowie eine saubere und si- chere Umgebung, sondern auch die Rahmenbedingungen für psychische Ge- sundheit gestaltet werden können.

Die teilnehmenden Bildungsinstitutionen arbeiten mit viel Engagement an Lösun- gen für diese Herausforderungen. Ziel ist es, eine partizipative, inklusive und diversitäts-bewusste Lernumgebung für alle Kinder und Jugendlichen zu schaf- fen.

Schulformspezifisch geeignete Kinderrechteformate werden nun beispielsweise in Form von Projekten in den jeweiligen Einrichtungen durchgeführt. Viele der insgesamt acht Schulstandorte möchten das Zertifikat „Kinderrechteschule NRW“ erwerben.

Elisabeth Stroetmann als Koordinatorin des Landesprogramms Kinderrechte- schulen NRW, das in Kooperation mit dem Deutschen Komitee für Unicef arbei- tet, fungierte mit Unterstützung von Marcel Schlinker als Referentin.

Weitere Informationen sind über die Ansprechpartnerin
für Kinder- und Jugendbeteiligung der Stadt Langenfeld erhältlich, die das Semi- nar organisierte: Ingrid.Graser@langenfeld.de, Tel. 794 3105.

Kinderrechte in Schulen – Fortbildung für Lehrkräfte 1
Bildnachweis © Stadt Langenfeld
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Bei externen Beiträgen: Texte & Bilder sind vom Autor dieses Beitrags. Die Redaktion hat diesen Inhalt nur geprüft, jedoch nicht verändert. Alle Fragen zu diesem Thema solltet Ihr direkt an den Autor senden. 

Weitere Infos jetzt hier:

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Hier wurden wir eingeladen

Hier wurden wir vom Inhaber eingeladen. In Freizeitpark, Zoo oder Erlebnis erhalten wir für Berichterstattungen oft Freikarten. Wir kennzeichnen dies mit diesem Hinweis. Einige Unterkünfte haben uns ebenfalls eingeladen. Hier erhalten wir dann meistens eine kostenlose Übernachtung inkl. Frühstück und wenn ein Restaurant vorhanden ist auch manchmal ein Abendessen. Die Eindrücke die wir dabei sammeln geben wir so wieder, wie wir sie empfunden haben. Oft entwickeln sich Gespräche mit den Gastgebern und diese sind oft auch dankbar für unsere Hinweise bezüglich Verbesserungen. Wir berichten stets unabhängig, authentisch und auch eine Einladung beeinflusst unsere Meinung nicht.
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